Ich bin noch nicht so weit. Es fehlt noch ein Puzzleteil. Ich weiß, was ich machen möchte, aber ich habe noch nicht die richtige Form gefunden, es zu präsentieren. Ich habe ein inneres Bild von mir, wie ich eigentlich bin, aber ich kann es jetzt noch nicht verkörpern. Aber ich bin auf dem Weg!

Kommen dir diese Sätze bekannt vor? Das ist das Gefühl, unfertig zu sein. Noch nicht da, wo wir uns auf einer inneren Ebene sehen. Eigentlich haben wir der Welt so viel zu geben, vielleicht wissen wir auch, was es ist. Aber es gelingt uns (noch) nicht so recht, es vom Innen ins Außen so zu transportieren, dass das, was dabei heraus kommt, unserem inneren Bild entspricht.

etwas neues in eine form bringen – wie geht das eigentlich?

Ich kenne das Gefühl gut. Du möchtest sichtbar sein – aber nicht missverstanden werden. Wenn du nicht zufrieden bist mit der (Selbst-)Darstellung deines Wesens oder dessen, was du anzubieten hast, wie soll es dann bei den anderen ankommen? Da muss also nochmal etwas überarbeitet werden – bis die Form stimmt. Sei es dein Konzept oder gar deine eigene Form. Das ist eine Schlussfolgerungen, die der Verstand aus solchen Gedanken zieht.

Dieses Phänomen begegnet uns immer wieder, gerade, wenn wir in Umbruchsphasen stecken, sich grundlegende Dinge in unserem Business oder in unserem gesamten Leben verändern. Wenn wir uns neu erleben und daraus etwas Neues schöpfen. Es betrifft also alle, die Veränderung leben. Alle, die den Mut haben, sich auf einen Neuanfang einzulassen. Alle, die gewohnte Wege verlassen, obwohl das auch bedeutet, seinen ExpertInnen-Status aufzugeben und ihn gegen den bezaubernden und zugleich ziemlich beängstigenden Zustand der AnfängerInnen einzutauschen. Einfach, weil es dran ist.

Es liegt in der natur des neuen, dass wir uns nicht dafür bereit fühlen

Dabei liegt das Geheimnis oft darin, zu erkennen, dass es nicht unsere Unfertigkeit ist, die das Hindernis ist. Es gilt in Wahrheit nicht, erstmal noch mehr Puzzle-Teile zu sammeln, uns wieder einen Status anzueignen, in dem wir uns einigermaßen sicher fühlen. Das Hindernis ist, dass wir der Illusion nachhängen, uns erst dann wieder zeigen zu wollen/dürfen, wenn wir „fertig“ sind. Wenn wir uns bereit fühlen. Aber die Wahrheit ist: wir können uns niemals bereit fühlen für etwas Neues. Denn es ist unbekannt und alles, was wir bisher erfahren haben, gibt uns keine Anhaltspunkte darüber, wie denn das Neue so ist.

in der suche nach der form entdecken wir uns selbst

Und gleichzeitig: es ist nicht wirklich neu. Denn es ist ja unser Wesen, unsere Essenz, das, was wir schon immer in unserem Innersten (gewesen) sind, was da zum Ausdruck kommen will. Der Trick ist also, in die Bereitschaft zu gehen, sich unfertig zu zeigen. Denn was dabei heraus kommt ist das, was wir uns innerlich eigentlich am sehnlichsten wünschen: eben unser wahres Wesen zum Ausdruck zu bringen. Aus der Suche und dem Gefühl „Es fehlt noch etwas“ wird ein Finden, die Entdeckung „Das ist also schon alles hier“.

wie du unfertig ins vertrauen gehen kannst

Ich unterstütze dich gerne auf deinem Weg aus dem Gefühl des “Unfertigseins” hinein ins Vertrauen, dass du bereits alles hast und bist, was du brauchst um mit deinem Wesen und deiner Mission sichtbar zu sein. Sei es mit Fotos, Gestaltung deiner Webseite, Beratung rund um die Frage “Wie gestalte ich meine online-Präsenz wahrhaftig, mit Freude und Leichtigkeit?”.

Auf der inneren Ebene unterstütze ich dich gerne mit persönlichen visuellen Affirmationen sowie readings, bei denen du Botschaften für deine nächsten Schritte aus deinen eigenen tieferen Wissensebenen empfangen kannst.

Bei Interesse, schreib mir einfach eine PN oder maile mir an hallo@sarineturhede.com


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