Kommunikation, Naturwesen, der Zauberwald und andere Kraftplätze – Meine Woche in Bildern

Veröffentlicht von SarineTurhede am

Kreise, die sich schließen

Hier kommt mein Wochenrückblick in Wort und Bild. Zur Zeit schließen sich viele Kreise bei mir, Energien bündeln sich, an anderen Stellen kann ich endlich lose Enden fallen lassen, so dass Platz für Neues entsteht.

So habe ich zum Beispiel meinen Etsy-Shop nun endlich doch geschlossen. Nicht, weil ich keine Kunst mehr mache, sondern weil ich bereits so viele Kanäle habe, über die ich meine Inhalte teile. Diesen habe ich einfach nie wirklich belebt – er hat mich aber Gebühren und eben Energie gekostet.

Der grösste Recihtum – Erfahrung

Trotzdem bin ich froh, denn ich bereue niemals die Dinge, die ich getan habe, schließlich bescheren sie mir immer Erfahrungen. Ich stelle ja auch immer wieder fest, dass ich mein Wissen über die vielen Kommunikationsplatformen, das ich im Laufe der Jahre so ausprobiert habe, sehr gerne in Beratungen an andere weitergebe. Die dann eben nicht tausend Platformen bedienen wollen (wer will das schon wirklich), aber eben erstmal Klarheit suchen, welcher Kommunikationskanal denn für sie geeignet ist. Allein deshalb bin ich für meine Experimentierfreude auf dem Gebiet dankbar (anstatt mir zum Vorwurf zu machen, dass ich bei den meisten Sachen dann nicht dran bleibe).

Dafür weiß ich dann bei den Kommunikationskanälen, denen ich treu bleibe, dass sie wirklich zu mir gehören. So wie sich auch mein Blog immer wieder meldet. Auch hier habe ich bereits darüber nachgedacht, ihn zu schließen und stattdessen einfach auf Instagram zu teilen. Aber ich bin ja fest davon überzeugt, dass es nicht um die Frage geht, welche die hippste Platform ist, auf der die meisten potenziellen Leser unterwegs sind. Ich glaube vielmehr, dass wir selber es sind, die bestimmen, wo die Energie fließt.

Energie fließt dort, wo wir Freude haben

Bei mir ist die größte Freude nach wie vor das Bloggen. Auf Instagram (und auf Facebook noch viel mehr) bewegen wir uns zwar in einem Raum, in dem viele auf der Suche nach Kommunikation sind – aber die Gestaltungsmöglichkeiten sind eben begrenzt. Ein Blog ist für mich eine Art Zuhause im virtuellen Raum. Den wir eben ganz so gestalten können, wie wir Lust haben. Es ist ein ganz eigener Kanal, und hierher finden die, die gerne in unsere Welt eintauchen möchten.

Auch eine Welt für sich: das Château Amritabha. Eigentlich ist es ein kleines Universum, in dem viele Welten aufeinander treffen.

Anders als beim Etsy-Shop habe ich bei meinem Road-to-Walden-Blog so festgestellt, dass das der Kanal ist, der mir am meisten bedeutet. Dass es mir Wurst ist, dass ich nach dem Namen gefragt werde (obwohl ich dazu ab und zu Erklärungen geschrieben habe), oder auch dass der Trend irgendwann dahin ging, den eigenen Namen als „Marke“ zu verwenden. So habe ich irgendwann zwar auch sarineturhede.com kreiert – damals noch in der Idee, dass ich dann eben eine Art Business-Kanal habe und einen für alles mögliche, was mich sonst noch so beschäftigt.

Im Kern sind wir immer die gleichen – egal, was sich im Außen verändert

Aber als es jetzt mit der jährlich fällig werdenen Rechnung für Road to Walden darum ging, eine Entscheidung zu treffen, diesen Kanal endlich nieder zu legen oder wieder mehr zu pflegen, war für mich plötzlich ganz klar, dass dieser Blog, den ich 2013 begonnen habe, einfach immer noch den Kern meines Ausdrucks in sich trägt. Dass, egal, welche Veränderungen es im Außen gegeben hat, die Ausrichtung des Blogs – bewusstes Leben, über die Fragen des Lebens philosophieren, die kleinen und großen Geschichten des Alltags mit Worten und Bildern dokumentieren und teilen – ist immer noch da. Also bin ich gerade dabei, diesen Blog umzuziehen (damit zumindest in dieser Hinsicht meine Kanäle gebündelt sind).

Darum heute also ein Eintrag hier, bevor ich dann in Kürze beide Blogs zusammenfließen lassen werde.

A propos Kunst & Kommunikation: hier ein paar Entwürfe zu einem Logo-Auftrag für eine ganzheitliche Beraterin. Ich liebe es, wenn Menschen mir ihre Visionen erzählen und dabei vor meinem inneren bereits ein Bild entsteht – so weiß ich gleichzeitig auch, dass ich die richtige für den Auftrag bin.

Besuch bei einer Schamanin

Am vergangenen Sonntag war ich zu Besuch in der Schweiz. Ich durfte in die Welt einer Kundin eintauchen, die sich von mir eine Webseite hat machen lassen. Ich bin sehr dankbar, dass die Menschen, die zu mir finden, genau wie ich sensibel für den Fluss des Augenblicks sind. Auf diese Weise gibt es immer Raum für so viel mehr als ein Plan erfassen kann.

So gab es bei dieser Begegnung Zeit um Fotos zu machen, für intensive Gespräche, schamanische Arbeit, Kristallheilung und andere energetische Heilungstechinken, leckeres Essen, sogar ein Nickerchen in der Hängematte – und den Grundstein für die Webseite haben wir auch gelegt. Für mich ist das ganz klassiche „Naturwesen-Arbeitsweise“.

Grün ist schön

Diese Pflanze (ich glaube, es ist eine Zitronenverbene) bekam ich dann auch noch zum Abschied von der Kundin geschenkt. Nachdem sie mir ein paar Tage im Zimmer auf der Fensterbank Gesellschaft leistete, wollte sie dann doch gerne raus. Jetzt steht sie im Hinterhof. Und irgendwie wollten dann auf einmal noch mehr Pflanzen dorthin …

Der Mini-Orangenbaum stand über Winter im Foyer. Sonst ist er im Sommer vorne, auf der Terrasse. Aber gestern wollte er hierhin.

Die Kapuzinerkresse kommt auch.

Falls Ihr mir auf Instagram folgt, wisst Ihr ja schon, dass mein aktuelles-Morgenritual aus einem Spaziergang durch den Garten von Amritabha und frischem Zitronen-Melisse-Lavendel-Tee.

Kraftplätze auf Amritabha

Dafür gehe ich meist runter zum Tempel der Göttlichen Mutter, einem der vielen schönen Kraftplätze, die wir hier haben.

Da wachsen auch die leckeren Kräuter, und ich liebe den Blick von hier auf den Baum in den Weinbergen. Zu dem spaziere ich gerne (und von dort ist auch das Bild mit Blick auf das Château aufgenommen). Der ist mir seit meinem ersten Besuch auf Amritabha ans Herz gewachsen. Er gehört irgendwie hier dazu, auch wenn er da draußen steht. Ein bisschen Distanz tut ja auch ganz gut.

Die Statue, die früher am Tempel der Göttlichen Mutter stand, ist übrigens umgezogen. Sie steht jetzt am Shakti-Feuerplatz. Das ist doch sehr passend, schließlich ist Shakti die weibliche Schöpferkraft.

Der männliche Buddha sitzt noch immer an der Südseite des Hauses.

Mohn-süchtig

Seit ich vor einiger Zeit so eine schöne Mohnblume bei einem Spaziergang gesehen habe (die vom ersten Mohn-Foto, weiter oben), fallen sie mir plötzlich ständig und überall auf.

Sind ja aber auch einfach sooo schön, mit dieser seidigen Zartheit und den leuchtenden Farben.

Die Bienen mögen sie auch.

Überhaupt könnte ich jedes Mal, wenn ich die Kamera mitnehme, vor so ziemlich jeder Pflanze stehen bleiben und fotografieren.

Sogar Pusteblumen finde ich überhaupt nicht banal, sondern einfach nur zauberhaft.

Der Zauberwald

Vielleicht kommt das von der Arbeit an unserem Zauberwald hier. Wir haben nämlich auch ein paar Kraftplätze am/im Wald, die den Erdwesen, Einhörnern, Feen & Zwergen. Als meine Hausbewohner und ich uns diese Woche für einen Tag verabredet hatten, um die Kraftplätze auf dem Grundstück sommerfein zu machen, landete ich – natürlich rein „zufällig“ – genau bei diesen.

Hier geht’s in den den Zauberwald.

Am Elfen- und Feenplatz. Wo sonst.

Ich liebe diesen „Torbogen“ am Eingang. Hm, es ist eigentlich kein „Torbogen“, sondern ein Torbogen.

Alles, was glitzert und klimpert.

Kerzenschein ist auch gut.

Der Weg zu den Feen und Elfen ist fertig, der zu den Einhörnern so gut wie.

Erinnerungen

An den bemalten Steinen, die hier und da liegen, freue ich mich besonders. Sind eine schöne Erinnerung an das Treffen der spirituellen SchülerInnen von Fe San (meine Mitbwohnerin und seit Herbst auch meine spirituelle Lehrerin). Da haben wir die nämlich bemalt und überhaupt den Einhorn-Platz neu gestaltet. Das war vor zwei Jahren, da kam ich gerade als Kurzzeit-Bewohnerin nach Amritabha. Und „irgendwie“ habe ich mich damals auch schon ganz heimisch unter Fe Sans SchülerInnen gefühlt.

Hier der Link zu den Fotos, die ich damals gemacht habe.

Und das hier habe ich damals auf dem Blog dazu geschrieben.

Der Erdwesenplatz vor dem Zauberwald. Die Erdwesen mögen nicht sooo wahnsinnig viel Eingriff in ihr Habitat. Aber ein bisschen werde ich das Gras wohl noch an den Kanten schneiden. Sonst ist die Steinmauer (auf diesem Bild sowieso schon kaum zu sehen) auch bald weg.

Blick auf einen weiteren Kraftplatz – der Schöpfungsplatz Amritabhas.

Ich bin gespannt, wi es weitergeht, denn jedes Mal, wenn ich den Zauberwald betrete, entstehen bei mir Bilder vor meinem inneren Auge, wie ich ihn ein wenig sichtbarer und somit auch wirklich als Zauberwald erlebbarer machen könnte. Aber mehr sage ich dazu jetzt nicht. Stelle nämlich immer wieder fest, dass Ideen, die zu früh ausgesprochen werden, einfach verpuffen. Und das wäre schade.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche.


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