• Sarine Turhede Beruf und Berufung 03
    Beruf und Berufung,  Persönliche Entwicklung

    Selbständigkeit oder Anstellung? – Berufung leben als spiritueller Mensch

    Wenn wir uns auf unserem spirituellen Weg mit dem Thema Berufung befassen, werden unsere Gedanken schnell in eine Richtugn gelenkt: Dass Selbständigkeit besser geeignet sei als eine Anstellung für die Entfaltung unseres Potenzials, für das Erfüllen unserer Lebensaufgabe.

    Warum das nicht unbedingt der Fall ist und welchen Wert es hat, als spiritueller Mensch in einer ganz weltlichen Anstellung zu arbeiten, darüber spreche ich in diesem Video.

    Ich freue mich wie immer, deine Gedanken zu dem Thema und Rückmeldungen zu dem Video entweder hier unter dem Blogartikel oder in den Kommentaren auf meinem YouTube-Kanal zu lesen.

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  • Sarine Turhede YouTube Beruf und Berufung
    Beruf und Berufung,  Persönliche Entwicklung

    Arbeitsbewusstsein transformieren | Berufung leben aus spiritueller Sicht

    Ist Selbständigkeit wirklich der nächste Schritt, um deine Berufung leben zu können?

    Ist der Beruf wirklich das Problem?

    Es ist gar nicht so leicht zu erkennen, wann eine innere Unzufriedenheit ein Zeichen ist, dass es Zeit ist den nächsten Schritt zu machen.

    ▶️ Direkt zum Video? Hier geht’s lang:
    Arbeitsbewusstsein transformieren – Berufung leben aus spiritueller Sicht.

    Berufung leben aus spiritueller Sicht Sarine Turhede Beruf und Berufung 01

    Sie kann ja auch zu einem Vorwand werden, etwas im Außen zu verändern, was eigentlich auf der inneren Ebene gewandelt werden muss. Jedenfalls, damit die Resultate im Außen dann wirklich zu Zufriedenheit führen.

    In dem Video, das ich heute mit dir teile, geht es um genau dieses Dilemma. Ich möchte dir hiermit Fragen und Gedanken zum Thema Beruf und Berufung an die Hand geben, die hilfreich sind um festzustellen, worum es gerade im Kern wirklich geht, wenn du als spiritueller Mensch mit Unzufriedenheit im Job konfrontiert bist.

    Klick auf das Bild, um zum Video zu gelangen:

    Beruf und Berufung Arbeitsbewusstsein transformieren Sarine Turhede

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  • Berufung leben Sarine Turhede 01
    Beruf und Berufung,  Persönliche Entwicklung

    Angestellt + spirituell | Berufung finden und leben als spiritueller Mensch | Meine Geschichte

    Seelenbusiness, Seelenplan, Lebensaufgabe, die eigene Berufung leben, sich selbst entfalten. Das sind viele Begriffe, die uns früher oder später (meist früher 😉 ) begegnen, wenn wir uns auf einen spirituellen Weg begeben.

    Und es entsteht leicht der Eindruck, dass sich unsere Berufung nicht in einem ganz herkömmlichen, weltlichen Beruf leben lässt.

    Beruf und Berufung + Entfaltung + Seelenplan Sarine Turhede

    Ganz oft werden die genannten Begriffe auf eine Art und Weise mit dem Begriff „Beruf“ in Verbinung gebracht, dass in uns der Eindruck entsteht, wir versagen, wenn wir in usnerem Beruf nicht die totale Entfaltung und Erfüllung erleben.

    Da folgt dann schnell der Schlusssatz, dass das vielleicht in den herkömmlichen weltlichen Berufen gar nicht möglich ist, weil diese in Strukturen eingebettet sind, die uns nicht gut tun.

    Also scheint die Antwort zu sein, dass die Erfüllung der eigenen Lebensaufgabe nur in der Selbständigkeit möglich ist. Ist ja auch irgendwie logisch, denn die erschaffen wir schließlich selbst, frei von all den Strukturen, welche so viele Berufsfelder und vor allem unbs Menschen darin einengen und beschneiden.

    Oder …?

    Ich kenne diese Gedankengänge sehr gut aus eigener Erfahrung und sehe das eben aufgrund der Erfahrung der letzten Jahre inzwischen ganz anders.

    Als sich kürzlich eine Klientin in einem Coaching zu dem Thema an mich wendete, wurde mir noch einmal bewusst, wie wichtig es ist, dass wir gerade als bewusste spirituelle Menschen den Wert in dem erkennen, was wir in unseren weltlichen Arbeitsfeldern bewirken. Leider ist die Wahrnehmung oft genau das Gegenteil: Anstellung fühlt ein bisschen nach Versagen, so dass es nicht so leicht ist, dem inneren Ruf zu folgen, wenn er uns in diese Richtung weist …

    Kein Wunder: das Thema Seelenbusiness in der Verknüpfung mit Selbständigkeit ist ein beliebtes Coachingthema. Es wird oftmals genau so beworben: Selbständigkeit ist Seelenentfaltung, Anstellung hält dich klein.

    Nur: das stimmt nicht. 🤷‍♀️

    In dem Video, das ich heute mit dir teile, erzähle ich dir die Geschichte meiner Selbständigkeit bis zur Gewerbeabmeldung und was ich daraus gelernt habe.

    Viel Freude mit dem Video! Ich bin gespannt deine Gedanken zu dem Thema in den Kommentaren zu lesen.

    Sarine

  • Sarine Turhede Spannungsskopfweh
    Persönliche Entwicklung

    Spannungskopfweh · Erklärung aus ganzheitlicher Sicht & Geführte Meditation

    Es gibt noch andere Gründe für Spannungskopfweh oder Druck auf der körperlichen Ebene, außer dass wir überarbeitet und erschöpft sind.

    Manchmal ist genau das Gegenteil der Fall.

    Was es mit Spannungskopfschmerzen aus der seelischen Perspektive auf sich haben kann, darüber spreche ich in diesem Video.

    Nach der Erklärung, was es mit dieser Art von Spannungsschmerz aus der ganzheitlichen Perspektive auf sich hat, führe ich Dich durch eine Meditation / Energiearbeit. Sie ist dazu gedacht, Dich dabei zu unterstützen mit dem Druck umzugehen und wieder in Fluss zu kommen.

    Ich freue mich, wenn Dir diese Übung (und auch die Erklärung) einen hilfreichen Impuls gibt.

    Hinterlass mir gerne einen Kommentar und schreibe, was die Energiearbeit für Dich bewirkt hat. Wenn Du selbst einen Tip hast, was bei Spannungskopfschmerz hilft, dann darfst du den hier natürlich auch gerne teilen.

    Alles Liebe, Sarine

    Nimm eine neue Perspektive ein, wachse über Dich hinaus. Impulse für eine neue Perspektive von mir persönlich, direkt in Dein Postfach. Für Deinen Weg der Selbsterkenntnis.

  • Raus aus alten Strukturen, Mustern, Systemen Sarine Turhede
    Persönliche Entwicklung,  Soulful media

    Raus aus alten Strukturen, Mustern und Systemen

    Heute spreche ich über Systeme: welches Missverständnis häufig damit verknüpft ist, wenn wir „das System“ verlassen wollen – und welche Alternative es gibt, wie sich ein Herzensweg in Verbindung mit Systemen vorstellen lässt.

    Alte Strukturen, Muster und Systeme funktionieren so: die Wesen bedienen die Struktur/das Muster/das System.

    Viele Menschen spüren, dass das so nicht mehr funktioniert.

    Diejenigen, die einen sehr hohen Leidensdruck haben, verlassen das System. Sie tun dies entweder passiv, z. B. durch Burn-Out oder aktiv, indem sie bewusst die Entscheidung treffen „auszusteigen“.

    Es gibt auch diejenigen, die „nicht genug“ leiden. Sie stehen zwischen den Stühlen. Sie spüren, dass sie so nicht weiter machen wollen. Dass sie gerne raus würden. Allerdings könnnen sie kein „Wohin“ erkennen. Da sie ihren momentanen Zustand im Vergleich zu dieser Ungewissheit noch erträglich finden, gehen sie den Schritt nicht.

    Und es gibt diejenigen, die spüren: es gibt noch mehr als nur die Entscheidung „Entweder im System oder außerhalb“.

    Gerade in der Spiritualität kommen viele Menschen mit einem wichtigen Impuls in Berührung:

    „Folge deinem Herzen“

    Dieser Impuls ist deshalb so bedeutend, weil er uns an eine tiefe Wahrheit erinnert, von der wir lange getrennt gelebt haben. Es gibt einen Kompass im Inneren. Unabhängig von äußeren Systemen.

    Dennoch kann dieser Impuls zu einem Missverständnis mit gravierenden Folgen führen.

    Nämlich, dass die Person, die diesen Satz hört, ihm innerlich hinzufügt: „Du brauchst jetzt keine Systeme, Strukturen oder Muster mehr.“

    Woher kommt dieses Verständnis, und was ist daran das Missverständnis?

    Diese Auffassung, dass wir keine Systeme brauchen, wenn wir dem Herzen folgen, kommt aus den negativen Erfahrungen, die die betreffende Person mit Systemen gemacht hat.

    Es stimmt ja auch: viele, vielleicht sogar die meisten Systeme/Muster/Strukturen brauchen wir jetzt nicht mehr. Sie dienen wie gesagt nicht uns, sondern sich selbst. Sie stammen aus einer Zeit, in der andere Gesetzmäßigkeiten galten. Den Zusammenbruch dieser Systeme erleben wir gerade.

    Es ist verständlich, dass Menschen aus ihren negativen Erfahrungen den Schluss ziehen, dass Systeme/Muster/Strukturen abgeschafft gehören. Dennoch ist es ein Trugschluss.

    Es ist immer ein Fehler, aus einer oder einigen konkreten Erfahrung(en) – die stets etwas mit uns selbst und unserer Weltanschauung zu tun haben – Rückschlüsse auf das Gesamte zu ziehen.

    Das ist, als würdest du nach einer negativen Erfahrung mit einer Person oder einigen Personen den Schluss daraus ziehen „Na, ich bin wohl nicht für Freundschaften/Beziehungen“ gemacht.

    Es kommt zwar vor, dass Menschen solche Schlüsse ziehen – aber meiner Wahrnehmung nach sind sie die Leidtragenden. Sie sind es, denen viele schöne Erfahrungen entgehen, weil sie sie kategorisch ausgeschlossen haben.

    Genauso ist es mit Systemen/Strukturen/Mustern: wer sie kategorisch ablehnt, ist am Ende die/der Leidtragende, weil sie/er sich damit in einen permanenten Kampf gegen etwas begibt, was ganz natürlich und überall ist.

    Systeme/Strukturen/Muster an sich sind – wie zum Beispiel auch Geld – neutral.

    Mehr noch: sie sind dienende Prinzipien. Sie vereinfachen Abläufe und erlauben somit Ressourcen-schonendes Haushalten mit Energien. Ob dabei etwas Positives oder Negatives entsteht, kommt darauf an, wer sie zu welchem Zweck entwickelt.

    Wer Systeme/Strukturen/Muster ablehnt, ist nicht nur ständig damit beschäftigt, sich ihnen zu entziehen. Sondern auch damit, permanent das Rad neu erfinden zu müssen, damit auch alles immer schön „frisch“ und „authentisch“ ist.

    Ob etwas, dass unter einem extrem hohen Energieaufwand hervorgebracht wird, deshalb unbedingt „besser“, „frischer“ oder „authentischer“ ist als etwas, das nach einem System generiert wird, wage ich zu bezweifeln.

    „Folge deinem Herzen“ bedeutet nicht, dass Systeme schlecht sind und zu nichts zu gebrauchen. Es bedeutet auch nicht, dass nur spontane Handlungsimpulse liebevolle und wertvolle Ergebnisse hervorbringen.

    Ich bin sehr dafür, an dieser wie an so vielen Stellen die Augen dafür zu öffnen, dass sich beides verbinden darf.

    Der eigene Herzensweg MIT Systemen/Mustern/Strukturen – und zwar sowohl mit bestehenden als auch mit neuen, bisher noch nie dagewesenen.

    Die Entweder/Oder-Denkweise ist das Hindernis – nicht „das System“.

    Es geht darum, die Laufrichtung vieler bestehender Systeme/Strukturen/Muster zu ändern. Systeme, die sich von den Wesen, die sie bedienen, nähren und deren einziges Interesse die Selbsterhaltung ist, sind überholt.

    Enige dieser Systeme brechen zusammen. Das werden sie früher oder später von ganz alleine tun. Aber nicht alle, die in solchen Systemen wirken, müssen sie zwangsläufig verlassen.

    Hier darf jede/r einzelne genau hinschauen und im eigenen Herzen überprüfen, was stimmig ist: Ist mein Weg hier wirklich zu Ende? Geht es wirklich „raus“ aus dem System? Oder gehöre ich zu den Wesen, die Impulse in dieses System geben können, so dass es sich von innen heraus verwandelt, in ein System, welches uns dient?

    Manchmal stellt sich diese Frage nicht nur in Bezug auf die „großen“ Systeme, in denen wir Mitglieder sind. Es lohnt sich auch, das eigene Leben einmal darauf zu untersuchen, ob wir uns selbst ein System kreiert haben – natürlich eingebettet in unseren kollektiven Zusammenhang – das uns auslaugt, aus dem wir gerne „ausbrechen“ würden.

    Gerade das Thema Selbständigkeit konfrontiert uns gerne mit diesem Thema. Schließlich erschaffen wir hier etwas aus unseren eigenen Vorstellungen. Wenn wir „das System“ aus einem Fluchtreflex heraus verlassen haben und in die Selbständigkeit starten mit der Hoffnung, dass jetzt „alles besser“ wird, dann werden wir manchmal überrascht, dass uns „das Gleiche in grün“ begegnet.

    Was ist also die Antwort? Wie findest du sie, die Systeme/Muster und Strukturen, die dir dienen?

    Du findest sie in dir. Du findest sie, indem du dich und deinen natürlichen Fluss beobachtest. Beim Beobachten wirst du dir bewusst.

    Du stellst fest, welche deiner Handlungen genuin aus deinem Inneren, aus deinem Wesen entspringen und einen guten Fluss für dich erzeugen.

    Du stellst fest, welche deiner Handlungen aus einer Vorstellung kommen, die du von außen übernommen hast. Manches davon mag dir dienen, das darfst du dann natürlich beibehalten. Anderes wiederum blockiert dich. Hier lohnt es sich, dir die Frage zu stellen, wie es denn stattdessen ablaufen könnte.

    Allein schon das Stellen der Frage richtet dich darauf aus, die Antwort zu finden. Hab keine Sorge, dass du etwas Übermenschliches dafür leisten musst, um an sie heran zu kommen.

    Sorge nur dafür, dass dein Raum frei ist, damit du die Antwort wahrnehmen kannst, wenn sie zu dir kommt.

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